Acting Diaries

UNTERRICHTSFÄCHER MEINER SCHAUSPIELAUSBILDUNG

25th August 2017
Unterrichtsfächer meiner Schauspielausbildung
Ein wenig wurde dieses Thema ja bereits in 28 DAYS LATER – DIE BERÜCHTIGTE DRITTE WOCHE UND UNSERE FÄCHER angeschnitten. Auf eure Nachfrage hin bekommt ihr hier aber eine detailreichere Beschreibung der Unterrichtsfächer meiner Schauspielausbildung.

Das Studium am Schauspiel-Studio Frese lässt sich in ein Grundstudium und ein Hauptstudium unterteilen. Das Grundstudium umfasst Semester 1 bis Semester 3. In diesem Zeitraum trainiert man die Grundlagen des Handwerks. Nach dem 3. Semester folgt eine Zwischenprüfung. Wenn diese erfolgreich bestanden ist, folgt ab Semester 4 das Hauptstudium. Hier wird man an individuelle Rollenfächer herangeführt („Wahlpflichtrolle“ genannt) und fängt an, öffentlich aufzutreten. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Theatern und Kooperationen mit Schauspielregie-Studenten ergeben sich in diesem Zeitraum zahlreiche Möglichkeiten für Bühnenauftritte. Außerdem rückt nun auch das Thema „Camera Acting“ in den Vordergrund. Bei Kurzfilm-Projekten setzt man sich jetzt ebenfalls mit dem Filmschauspiel auseinander.

In den folgenden Abschnitten werde ich euch die wesentlichen Inhalte aller Unterrichtsfächer meiner Schauspielausbildung erläutern. Zunächst aber alle Kurse im Überblick:

  • Improvisation (Semester 1)
  • Sprecherziehung im Gruppenunterricht (Semester 1)
  • Gesang im Gruppenunterricht (Semester 1)
  • Chor (Semester 1 & 3)
  • Tai Chi (Semester 1 & 2)
  • Tanzunterricht (ab Semester 1)
  • Bühnenfechten (ab Semester 1)
  • körperliche Improvisation (ab Semester 1)
  • Theaterwissenschaften (ab Semester 1)
  • Theatersport (ab Semester 1)
  • Körper & Stimme (Semester 2)
  • Szenenarbeit (ab Semester 2)
  • Rhythmus & Body Percussion (Semester 2)
  • Sprecherziehung im Duo-Unterricht (ab Semester 2)
  • Gesang im Einzelunterricht (ab Semester 2)
  • Aikido (ab Semester 3)
  • Akrobatik (ab Semester 3)
  • Stepptanz (ab Semester 3)
  • Wahlpflichtrolle (ab Semester 4)
  • Ensemblespiel & Abschlussinszenierung (ab Semester 4)
Improvisation

Improvisationstheater oder auch „Impro“ ist eine Form des Theaters in der Szenen ohne einen geschriebenen Dialog und ohne vorbestimmte Handlung dargestellt werden. Kurzum, Impro ist spontan und wird frei inszeniert. Lustiger Weise habe ich festgestellt, dass es das Fach ist, vor dem sich die Schüler am meisten fürchten. Das liegt wohl daran, dass es keine festen Vorgaben gibt und der Schauspieler ins kalte Wasser geworfen wird. Auf der Bühne muss er frei und ohne Vorbereitung performen. Gleichzeitig ist aber genau das auch der große Spaß an der Sache und schon bald habe ich es sehr zu schätzen gelernt. Kreative Freiheit und Spontanität – das sorgt oft für unheimlich komische Momente und für Ideen, auf die man sonst nie gekommen wäre. Dieses Fach hat mein Selbstvertrauen trainiert und mir die Angst davor genommen, Fehler zu machen. Denn hier gilt, je mehr Fehler, desto mehr wird gelernt (und gelacht)!

Sprecherziehung

Das Fach Sprecherziehung fokussiert sich auf das gezielte Stimmtraining. Stimmtraining beinhaltet unter anderem Atem-, Stimm- und Artikulationsarbeit. Wir lernen diese souverän und unterschiedlich einzusetzen, unter anderem in der perfekten Hochlautung (korrekte hochdeutsche Aussprache). Auch die stimmliche Resonanz und der Stimmsitz werden geübt. Ich habe bereits lernen dürfen, was für eine große Rolle die Atmung einnimmt und wie sehr die Wirkung der Stimme von der korrekten „Atemstütze“ abhängt. Bestehende oder unbewusste Muster in Sprache und Atmung werden aufgedeckt, um sie zu optimieren.

Zusätzlich erlernt man hier situationsangemessenes Sprechen von Vers und Prosa mit unterschiedlichen Gattungen oder Stilen. Regelmäßig finden an unserer Schule offene Lesungen statt, bei denen wir auf der Bühne erarbeitete Texte vorstellen. Auf diese Weise trainieren wir vor Publikum zu sprechen und den Text mit unserer Stimme kraftvoll in einen vollen Saal zu tragen.

Chor & Gesang

Lange Zeit war für Schauspieler das gesprochene Wort die Hauptdomäne. Mit steigendem Bekanntheitsgrad von z.B. Musicals änderte sich dies jedoch. So muss heute in nahezu jedem Vorsprechen (und jeder Aufnahmeprüfung) auch Vorgesungen werden. Ein gut ausgebildeter Schauspieler muss heutzutage ein „Rundumpaket“ anbieten, zu dem auch Gesang dazugehört. Deswegen trainieren wir unsere Singstimme im Chor und im Gesangsunterricht. Mehr zu Übungen für die Singstimme findet ihr im Absatz „Körper & Stimme“. 

Tai Chi

Viele wundern sich jetzt bestimmt, was Tai Chi denn mit Schauspiel zu tun hat. In der Theorie sicherlich nicht viel, in der Praxis aber umso mehr. Tai Chi ist eine chinesische Kampfkunst. Die meisten Menschen üben Tai Chi aber gar nicht für den Kampf, sondern als Gesundheitsübung aus. Es gibt unterschiedliche choreografische Bewegungen, „Form“ genannt, die in verschiedenen Abfolgen durchgeführt werden. Tai Chi bildet ein Training für Geschmeidigkeit, Gleichgewicht und Ausdruckskraft des Körpers. Ziel des Unterrichts ist es, seinen Körper bewusst zu erfahren und zu bewegen. Als Schauspieler verhilft uns dies letztendlich zu mehr körperlichem Bewusstsein im dramatischen Spiel.

Tanzunterricht

Das Fach Tanz beinhaltet einen Einblick in die Bereiche Jazz- und Modern-Dance sowie Ballett. Neben den grundlegenden Techniken erlernen wir hier auch Choreografien, die häufig zum Abschluss des Semestern oder zu besonderen Anlässen vorgeführt werden.

Bühnenfechten

Fechten gehört zu den frühesten Zweikampf-Wettbewerben der Menschheit. Seine Anfänge können bis in die Antike im alten Griechenland und im römischen Reich zurückverfolgt werden. Auch im Schauspiel ist diese Kampfform noch immer aktuell. Deswegen gehört das Bühnenfechten mit dem Degen zu jeder guten Schauspielausbildung. Theaterfechten ist am besten als Choreographie zu beschreiben, bei der es darum geht, einen optisch eindrucksvollen Kampf darzustellen. Neben den technischen Aspekten liegt der Schwerpunkt auch auf der szenischen Darstellung des Kampfes. Im Unterricht erlernen wir Grundfähigkeiten, die es uns ermöglichen, später im Berufsleben mit den individuellen Arbeits- und Fechtweisen eines jeden Choreographen zusammenzuarbeiten. Diese Grundfähigkeiten beinhalten beispielsweise eine Basis an Attacken, Paraden und Ausweichmanövern. Besonders freue ich mich darüber, dass unser Fechtunterricht vom großen Fechtmeister Tim Gerresheim persönlich gegeben wird!

Körperliche Improvisation

Diesen Kurs kann man sich am besten als eine Mischung verschiedener, improvisierter Ausdrucksweisen aus Tanz und körperlicher Performance vorstellen. Eine wichtige Übung ist beispielsweise die spontane, körperliche Übersetzung von assoziativen Bildern in Bewegungen, die die Inhalte dieser Bilder widerspiegeln. Zudem experimentieren wir viel mit Körper und Bewegung um inhaltlich-emotionale Themen physisch darzustellen. Körperliche Improvisation fördert das Körperbewusstsein, die Präsenz, Durchlässigkeit, Koordination und den Ausdruck. Mir gefällt dieses Fach besonders, weil das freie Tanzen hilft, ein ständiges Denken und Kontrollieren einfach loszulassen. Es ist eine Art Meditation. Ich überlasse meinem Körper zu reagieren und übersetze meine Impulse in Bewegung, ganz ohne nachzudenken. Hier geht es nicht darum etwas „richtig“ oder „schön“ zu machen, sondern einen Fluß zuzulassen.

Theaterwissenschaften

In diesem Fach beschäftigen wir uns mit Dramen aus den unterschiedlichsten Epochen der Theatergeschichte. Anhand ausgewählter Stücke werden Stil und Themen des jeweiligen Zeitabschnitts vorgestellt. Infolgedessen trainieren wir die Fähigkeit, Stücke zu lesen und die wesentlichen Vorgänge der Szenen zu erfassen. Auch wird untersucht, in welchem Verhältnis Theater und Gesellschaft zueinander stehen oder auf welche Art und Weise Theaterformen der Vergangenheit die gegenwärtige Bühne beeinflussen.

Theatersport

Mein erster Gedanke zu diesem Fach war lustiger Weise tatsächlich, dass es etwas mit Sport zu tun haben könnte… Tut es aber nicht wirklich. Der einzige sportliche Aspekt ist, dass zwei Mannschaften von Schauspielern gegeneinander antreten, um mit improvisierten Darstellungen die Gunst des Publikums zu erlangen. Daher rührt auch der Name. In verschiedenen Runden können die beiden Teams Punkte gewinnen, die von einem Schiedsrichter vergeben werden. In diesem Unterricht lernen wir also die wesentlichen Grundlagen des Theatersports kennen. Wir trainieren unsere Fähigkeiten anhand vieler verschiedener Impro-Übungen und Spiele. Im Rahmen des dritten Semesters durften wir sogar schon das erste Mal öffentlich mit einer Impro-Darstellung auftreten!

Körper & Stimme

Dieses Fach ist eine Mischung aus Gesangsunterricht und Stimmtraining. Es beschäftigt sich hauptsächlich mit der Stimmbildung im Zusammenspiel mit einer gesunden Körperhaltung. Dazu zählen unter anderem die richtige Balance von Spannung und Entspannung sowie die Elastizität der Muskeln. Beim Singen werden über 100 verschiedene Muskeln beansprucht, wusstet ihr das? Auch hier wird viel Wert auf die Entwicklung einer guten Atemtechnik gelegt. Dazu untersuchen wir unseren generellen Atemzyklus, das Verhalten unseres reflektorischen Einatmens (z.B. automatisches Einatmen nach dem Gesprochenen) sowie die Bauch- und Rückenmuskulatur, die die sogenannte „Atemstütze“ bildet. Des Weiteren erlernen wir eine gute Stimmkontrolle. Dazu gehören Übungen zum Aufschließen der Resonanzräume, die Erweiterung des Tonumfangs, die Lockerung der Sprechwerkzeuge (Gaumen, Zunge, Lippen, Kiefer) und vieles mehr.

Szenenarbeit

Die Szenenarbeit findet im Duo-Unterricht statt. Zusammen mit einem Dozenten wird sich eine Szene ausgesucht, die man im Laufe des Semesters gemeinsam mit dem Szenenpartner erarbeitet. Dieses Fach ermöglicht uns somit, eine vom gesamten Theaterstück isolierte Szene zu studieren und daraus eine Bühnenfigur zu schaffen, die uns ein Semester lang begleitet. Auf diese Weise wird erzielt, am Ende der Ausbildung selbständig und frei mit Szenenmaterial jeglicher Art umgehen zu können. Zum Abschluss Semesters besteht die Möglichkeit, das Ergebnis der Szene im Rahmen einer „Offenen Bühne“ der gesamten Schule zu präsentieren. Zwei von insgesamt drei Szenenarbeiten aus dem zweiten und dritten Semester stellen zudem einen Teil des Inhalts der Zwischenprüfung dar. Diese findet am Ende des dritten Semesters statt.

Rhythmus & Body Percussion

Unter Body Percussion versteht man eine rhythmische Gestaltung, in dem der Körper als Instrument dient. Hierzu zählen Mittel wie Klatschen, Klopfen, Fingerschnippen, Stampfen und vieles mehr. Dieses Video hilft sicherlich euch etwas unter Body Percussion vorzustellen:

Und hat euch das Video gefallen? Für mich ist es der reine Wahnsinn und es macht mir so unheimlich viel Spaß! Es übt das Rhythmusgefühl und instrumentalisiert den Körper. Für mich war Body Percussion definitiv eines meiner liebsten Unterrichtsfächer meiner Schauspielausbildung. Außerdem habe ich durch diesen Kurs meinen Körper und seine Bewegungen viel genauer kennenlernen dürfen.

Aikido

Das Aikido gilt, ebenso wie Judo, als moderner Nachfahre des japanischen Jiu-Jitsu. Die Besonderheit an Aikido ist, dass man nicht versucht einen Angriff auszuführen, sondern lediglich Angriffe abzuwehren. Dies geschieht in dem die Angriffsbewegung „aufgenommen“ und ausweichend „vollendet“ wird anstatt sie zu blocken. Sind die Bewegungen gut ausgeführt so entsteht kein Kampf, sondern vielmehr ein Tanz. In Aikido spricht man auch nicht von Gegnern, sondern von Partnern. Für den Schauspieler bietet Aikido ein vollkommenes Training, das sich nicht nur auf die rein physischen Aspekte beschränkt. Die Lehre dieser Kampfkunst hat zudem eine positive Wirkung auf die innere Balance und erstreckt sich in tiefe seelische Bereiche des Menschen. So wird im Aikido ganz bewusst Wert darauf gelegt, mit dem Üben auch eine geistige, und soziale Entwicklung zu nehmen – eins zu werden mit seinem Körper, seinem Geist und der Umwelt.

Cooler Fakt: Auch Christoph Waltz war einmal Schüler meines derzeitigen Aikido-Lehrers! Christoph Waltz ist für mich einer der größten Schauspieler die es gibt und mein Traum wäre es, ihn einmal persönlich zutreffen, oder noch viel besser, einmal mit ihm zusammen zu arbeiten.

Akrobatik

Wer jetzt einen Zirkus vor seinem inneren Auge sieht, liegt gar nicht so falsch. Unter Akrobatik versteht man in der Regel körperliche Bewegungen, die hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an den Körper stellen. In diesem Unterricht lernen wir die notwendigen Grundlagen die uns darauf vorbereiten sollen, unsere individuellen akrobatischen Ziele zu erreichen. Überschlag, Salto, komplizierte Sprünge, statische Figuren? Wenn du es lernen möchtest werden dir hier die nötigen Mittel an die Hand gegeben. Demzufolge wird hier vermittelt, wie man mit regelmäßigem Training und viel Disziplin seine gesetzten Ziele erreicht.

Stepptanz

Wie ihr sicher wisst wird diese Art des Tanz mit speziellen Steppschuhen ausgeführt. Diese haben kleine Metallplatten an den Sohlen, die beim Tanzen rhythmische Klänge erzeugen. Beim Steppen wird man Teil der Musik und erzeugt mit den Schuhen den Beat. Hierdurch werden deine Füße sozusagen zu Trommeln. In Irland ist Stepptanzen sogar ein Nationaltanz. Viele bekannte Steppszenen stammen aus dem Film “Singin’ in the rain“ (1952) mit Gene Kelly und zeigen noch heute, wie cool Stepptanzen sein kann! 

Wahlpflichtrolle

Ähnlich wie im Szenenunterricht erarbeiten wir in diesem Fach eine Bühnenfigur. Anders ist hier jedoch, dass der Kurs nicht mehr im Duo- sondern im Einzelunterricht stattfindet. Dies schafft die Möglichkeit, dich voll und ganz auf dich selbst und deine Arbeit zu konzentrieren. Auf diese Weise wird die ganz individuelle und kreative Gestaltung deiner Rolle besonders gefördert.

Ensemblespiel & Abschlussinszenierung

In den höheren Semestern geht es zusätzlich darum, ein Ensembleprojekt auf die Beine zu stellen.  Hierfür wird gemeinsam eine Thematik ausgewählt mit der sich das spätere Stück dann auseinandersetzt. Nicht immer wird hierfür auf ein bestehendes Theaterstücke zurückgegriffen. So kann es auch sein, dass ein völlig neues Bühnenstück von den Schülern zusammengestellt wird. Am Ende des jeweiligen Semesters führen die Schüler ihre Arbeit dann vor großem Publikum auf. In diese Projekte lassen die Schüler all ihre erlernten Fähigkeiten der gesamten Ausbildung einfließen.

 

Das wars zum Thema Unterrichtsfächer meiner Schauspielausbildung! Vor Kurzem habe ich via Instagram aufgerufen, mir jegliche Fragen zu meiner Schauspielausbildung oder generell zum Thema Schauspiel zu stellen. Finde heraus was dabei für interessante Fragen und Antworten entstanden sind!

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9 Comments

  • Reply Jenny 17th September 2017 at 8:13 am

    Das ist ein ganz toller Artikel der wirklich sehr interessant ist! Viele Dinge davon wusste ich noch garnicht. Klingt nach einer tollen Ausbildung die du da machst! 🙂 Wünsche dir einen schönen Sonntag liebes<3
    Liebe Grüße Jenny

  • Reply Kathi 17th September 2017 at 10:33 am

    Wow – ich finde es mega interessant mal eine Einblick in so eine Ausbildung zu bekommen! Wirklich toll! Es klingt so abwechslungsreich!

  • Reply Sarah 17th September 2017 at 12:12 pm

    Wow, klingt wirklich super spannend 🙂

  • Reply Karolin 17th September 2017 at 4:57 pm

    Das hört sich wirklich mega spannend an! Tai Chi – das hätte ich auch gern in der Uni :)) Finde sehr interessant, was dort alles für Fächer zusammen kommen, wovon ich vorher gar nicht wusste, dass sie in einer Schauspiel-Ausbildung inbegriffen sind! Dann wünsche ich dir einen guten Start ins vierte Semester!
    Hab noch einen schönen Sonntag! 🙂

    Love Karo <3

    https://www.instagram.com/karolinkusche/

    • Reply Sarah Casado Thomas 18th September 2017 at 4:25 pm

      Danke dir, Liebes! Haha ja – am Anfang hätte ich tatsächlich auch nie gedacht, dass solche Fächer auf uns zukommen. Mittlerweile kann ich auf so viel körperliche Aktivität aber gar nicht mehr verzichten!
      Ich starte übrigens gerade erst ins 3. Semester 😉
      Beste Grüße xx

  • Reply Larissa 17th September 2017 at 10:25 pm

    Schauspiel ist gar nicht meins. Eigentlich hasse ich es sogar. Hätte aber nie gedacht, dass es so viele Fächer gibt in der Ausbildung. Sehr interessant

    Liebe Grüße
    Larissa

    • Reply Sarah Casado Thomas 18th September 2017 at 4:21 pm

      Hi liebe Larissa,
      das hab ich tatsächlich ja noch nie gehört 😉 Darf ich fragen, woher deine so starkgeprägte Meinung kommt?
      Viele Grüße 🙂

  • Reply Julie 19th September 2017 at 10:40 pm

    Wow, echt cool was ihr da alles so für Fächer habt. Für einige (zB das im Video) braucht es bestimmt auch ab und an ein bisschen Überwindung oder? Spätestens beim Chor wäre ich raus, ich kann sowas von gar nicht singen 😀
    Liebe Grüße,
    Julie
    https://juliesdresscode.de

    • Reply Sarah Casado Thomas 25th September 2017 at 1:34 pm

      Ich weiß genau was du meinst, am Anfang (und auch manchmal immer noch!) fühle ich mich wie ein Körperspast bei manchen Übungen 😀 Und wenn man dann auch noch Aufführungen hat… ay ay ay! Aber man lernt schnell und es macht Riesenspaß, das ist echt die Hauptsache! Selbst Singen kann man Lernen 😉
      xx Sarah

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